Kooperation Löwenstarke Kinder!
Kooperation Löwenstarke Kinder!

Tiergestützte Therapie

Maya

  • geboren am 16.07.2014
  • unterstützt ausgewählte logopädische Therapien bei Dipl. Logopädin (NL) Silke Kronen seit Dezember 2014

Warum wird ein Hund in der logopädischen Therapie eingesetzt?

 

Die Eigenschaften eines Hundes erfüllen in der Therapie ganz besondere Zwecke, die diese somit effektiver und qualitativ hochwertiger gestalten können und / oder zu einer weiteren Verbesserung des Lern- und Entwicklungsklimas führen.

So identifizieren sich laut Levinson gerade Kinder mit Tieren, in diesem Fall einem Hund, wodurch dieser als „Übungsobjekt“ dem Kind Vertrauen gegenüber sich selbst und seinem Kommunikationspartner schafft.

 

Durch den Einsatz eines Hundes wird automatisch ganzheitlich gearbeitet, das bedeutet, dass Lernprozesse mehrdimensional gestaltet werden, wodurch das Gelernte besser gespeichert und wieder abgerufen werden kann.

Außerdem wird die Motivation, an der logopädischen Therapie teilzunehmen, deutlich erhöht. Im Umgang mit Tieren lernen Kinder, aber auch Erwachsene, vieles in natürlicher Weise, aber ohne Zwang und mit hoher Motivation.

 

Die Zielgruppe der tiergestützten Therapie setzt sich aus Klienten aller Altersstufen und Krankheitsbildern zusammen.

 

Aufgaben und Rollen des Hundes in der logopädischen Therapie:

  • Brücke zum Kontaktaufbau
  • Sprechmotivator
  • Rollenspielteilnehmer
  • Therapiemittel / Spielpartner
  • Entspannungshilfe
  • Freund, dem man Geheimnisse anvertrauen kann
  • Hilfe zum Aufbau des Selbstwertgefühls
  • Therapiemotivator

 

Der große Vorteil eines Hundes in der Therapie ist, dass dieser völlig wertfrei ist. Der Hund geht auf jeden Menschen freudig zu, unabhängig davon, ob sein Sprechen eingeschränkt ist, ob er klein und wild ist oder erwachsen und kontrolliert.

Somit wird durch den Hund eine warme, freundliche und neutrale Umgebung ermöglicht, die einen positiven Effekt auf die Therapie und deren Erfolg haben kann.

 

Ziele in der Therapie mit Hund können sein:

  • Erhöhte Aufnahmebereitschaft
  • Verbesserte Konzentrationsfähigkeit
  • Entspannungsübungen (Hyperaktivität, erhöhter Muskeltonus, ADHS)
  • Sprachanregung
  • Kommunikationstraining
  • Sprachliche Verbesserungen
  • Körperwahrnehmung /-kontakte
  • Ausdruck von Gefühlen
  • Basale Stimulation
  • Schaffung eines entspannten, lockeren Klimas
  • Schulung der Psychomotorik

Die kleine Seerobbe

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