Kooperation Löwenstarke Kinder!
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Logopädie -Was ist das?

Behandlung von Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen

bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen

Folgende Störungsbilder werden nach ärztlicher Verordnung behandelt:

  • Störungen der Artikulation (Dyslalie)
  • Sprachentwicklungsstörungen und -verzögerungen (Störung des Wortschatzerwerbs und der Grammatik)
  • Störung der auditiven Wahrnehmung und Verarbeitung
  • durch Hörstörung bedingte sprachliche Auffälligkeiten
  • Sprechstörungen bei Lippen-Kiefer-Gaumenspalte
  • Näseln
  • Stottern und Poltern
  • Kinder und Jugendliche mit z.B. Hypotonie, Hemiplegie, Down-Syndrom, angeborenen Fehlbildungen und anderen Syndromen
  • Schluck- und Essstörungen (auch Sondenentwöhnung, Saug- und Trinkschwäche)
  • myofunktionelle Störungen
  • Sprach- bzw. Sprechstörungen nach Hirnschädigung
  • Stimmstörungen
  • Atemfunktionsstörungen
  • Lese-Rechtschreibschwäche, Legasthenie (auch für Privatzahler ohne ärztliche Verordnung)

Folgen kindlicher Sprachstörungen

Unbehandelte Sprachstörungen ziehen sehr häufig unterschiedliche Störungen in anderen Entwicklungsbereichen nach sich, die sich nachteilig auf die Persönlichkeitsentwicklung des Kindes auswirken. Dazu zählen insbesondere Verhaltensauffälligkeiten, psychische Störungen, sozial-kommunikative Störungen und Lernstörungen mit Auswirkungen auf die Schul- und Berufslaufbahn. Die Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) tritt nicht nur als eigenständiges Störungsbild, sondern auch häufig als Folge einer Sprachentwicklungsstörung auf.

 

Ziel der Behandlung

Das Behandlungsziel ist, die sprachliche Entwicklung Ihres Kindes soweit zu fördern, wie seine individuellen Möglichkeiten es zulassen. Eine Therapie soll die eigene Entwicklung Ihres Kindes in Gang setzen. Weiterhin soll eine Therapie die Entwicklungsbedingungen Ihres Kindes verbessern, Sekundärschäden vermeiden und im Einzelfall die fehlenden sprachlichen Ausdrucksmöglichkeiten durch Hilfsmittel kompensieren.

 

Behandlungsformen

Vor der Behandlung wird eine der Störung und dem Entwicklungsstand Ihres Kindes entsprechende Diagnostik durchgeführt. Danach wird die Behandlung in der Regel in Einzeltherapie begonnen und parallel dazu Elternberatung durchgeführt. Teilweise gibt es auch Angebote als Gruppentherapie. Bei Transport- und Gehunfähigkeit kann die Behandlung im häuslichen Umfeld Ihres Kindes stattfinden.

 

Zeitpunkt und Dauer der Behandlung

Die logopädische Therapie sollte so frühzeitig wie möglich beginnen, d.h. sobald eine Entwicklungsstörung bei Ihrem Kind festgestellt wird.

Eine Therapieeinheit beträgt in der Regel 45 Minuten. Die wöchentliche Therapiefrequenz ist abhängig vom Entwicklungsstand des Kindes, den häuslichen Gegebenheiten, sowie der Art der Therapie und sollte in der Regel 2x pro Woche betragen.

Im Allgemeinen ist die logopädische Therapie ein längerer und zeitaufwändiger Prozess, der von einigen Monaten bis hin zu mehreren Jahren dauern kann. Manchmal reicht es aber auch aus, Entwicklungsprozesse rechtzeitig in Gang zu setzen.



Die kleine Seerobbe

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