Kooperation Löwenstarke Kinder!
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Für wen ist "Logopädie im Wasser" eine geeignete Therapieform?

Im Grunde spüren alle wassergewöhnten logopädischen Patienten die motivierende Wirkung des Wassers.

 

Störungsbilder wie ...

  • Störungen der Artikulation (Dyslalie)
  • Sprachentwicklungsstörungen und -verzögerungen (Störung des Wortschatzerwerbs und der Grammatik)
  • Störung der auditiven Wahrnehmung und Verarbeitung
  • Kinder und Jugendliche mit z.B. Hypertonie, Down-Syndrom, angeborenen Fehlbildungen und anderen Syndromen
  • myofunktionelle Störungen
  • Sprach- bzw. Sprechstörungen nach Hirnschädigung
  • Stimmstörungen
  • Lese-Rechtschreibschwäche, Legasthenie

... können auch im Medium Wasser behandelt werden.

 

Patienten erleben die Therapieeinheiten als Spiel und "bemerken" die Arbeit nicht, was auch therapiemüden Patienten oder Langzeit-Patienten die Lust am Sprechen und an der Sprache wieder zurück bringen kann.

 

"Logopädie im Wasser" kann auch unregelmäßig, z.B. als Motivator einmal im Monat zusätzlich zur "normalen" logopädischen Therapie stattfinden. Unsere Erfahrung zeigt, dass gerade in diesen Therapieeinheiten die Ziele plötzlich erreicht werden, die "an Land" noch nicht umgesetzt werden konnten.

 

Bei Interesse an "Logopädie im Wasser" nehmen Sie bitte persönlich mit uns Kontakt auf. In einem ausführlichen Vorgespräch und einer Diagnostik muss geklärt werden, ob diese Therapieform für das vorliegende logopädische Störungsbild geeignet ist.

 

Gleichzeitig können in Zusammenarbeit mit der Aquapädagogin und Psychomotorik-Therapeutin (i.A.) Frau Horn Übungen zur Schulung der Fein- und Grobmotorik in die Therapie eingebaut werden, so dass eine ganzheitliche Förderung des Patienten erreicht werden kann.



Die kleine Seerobbe

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